III. Ne een'jenen
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auf den griechischen Inseln, anmuthig und belehrend.Möchte ein sanfter Zephyr jener Inseln diele Blät-ter in die Hände unsrer Töchter- und Jünglinge füh-ren, daß sic sieitt langer berauschender Romane sichnach und nach an kurze Erzählungen, an stille undwahre Scenen der Natur gewöhnen. Die Griechenlübtcn Kemahlde solcher Art, d. i. einzelner häus-lichen und öffentlichen Ereignisse; ihre schönste My-thologie ist daraus entstanden.' mir dem Andenkenan dergleichen örtliche Begebenheiten schmückten sieLustplatze, Tempel und Haine. Auch andre gebildeteNationen folgten ihnen hierin nach, und zu wün-schen wäre es, das gleichsam an Drt und Stellejede Gegend der Erde gefeuert würde, die der Ge-nius der Menschlichkeit, der Liebe, des Erbarmensmit seinem Fußtritt je berührte. Denn wie heiligersind die State» als Schlachtfelder, Prunkorte desleeren Wabnes! —- Auch geben dergleichen kleineErzählungen etwas, was lange Romane selten ge-ben, nämlich den Gei't e i q n e r E r; a b l u n gund geselliger Unterhaltun g. „Erzählt,rufen sie uns zu, wie ihr hier erzählen hört, EureBegebenheiten und Vorfälle des Hcneiis und Tages.Vergnügt andre mit euren Parainvtkien; und dieschönsten Zü-e, die euch in solchen Erzählungen ge-falle», eignet euch zu, zu welchem Zweck, (die inder Erzählung verkommenden Lieder ausgenom-men,) in dieser .Dichtungsart die Prose vor derPoesie Vortheilc zu haben scheint.