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III. RcccnsioneN.
häusliche und gesellige Tugenden sind hier in einemKranz von Blüthen über Trümmern alterAciren, mit Grazi.nhand.n gewebet. Der Verf.hat süfe Stunden genessen, da er die Erinnerungenseiner idcalisehen Reisen in diese Dichtungen ordnete;er schaffet sie auch seinen Lesern.
Unter den Erzählungen macht i> der Pilgerauf Pathmos (S. 9.) mit Recht den Anfang.Die Erfahrungen deS Papas und die Geschichte desTheobalds geben uns ein neues Interesse fürdiese Gegenden und für alle folgenden in ihren dae-gestellten Scene». 2. Der Bischof von D a-m a l a. Das griechische Wiegenlied, das von ibnihandelt, sagt uns in einer dreifachen Anwendung,die sich gleichsam von selbst giebt, die weiseste Le-bcnslehre. 3 . Im Sebabculi sind, nach eineranmnthigcn Einleitung, mehrere Sentenzen Sa-di's, als gesungene Lieder in eine treffende Situa-tion gesetzt. Das schöne Ufer von Stambül konntenicht besser gefeuert werde». 4. Delli von E a-sos. Der Eontcast zwischen dem barbarischen Wohl-leben des Türken und dem menschlichen Leben derEasiotcn konnte schwerlich,einen glücklicher» Momentgeben, als diese Scene des Wicdcrsindens einer ge-trennten ehelichen Liebe und Freundschaft, ü. DieQuellen-Mädchen. 6. Elelia. 7. DieStickerin. 8. G e m i l u n d Z 0 e. in. DcrTraum. 11. Der Aaubcrcr auf Nax 0 s.12. Die Eifersucht, sind griechifche Para-myt hsten; ein paar derselben sind aus G uySnufgefaßt, die andern in dieser Manier gedichtet.Die Gaben des Zauberers auf Naxos und die Eh-