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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
Entstehung
Seite
387
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HI. Necen si o n e n.

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Inseln des griechischen Archipelaqnsl lebt ein Volk-chcn, das vom festen Lande und dessen Vcrderbnißgetrennt, seine, ursprüngliche Eigenheit meist -er-hielt., und ohne viele Gesetze, olme große Wissen-schaft , nahe blieb der Natur. Sie kennen nichr dieTürkische Sonderung der Geschlechter. welche dieGriechen des feste» Landes schon nachabmtcn: nurdie Tugenden ihrer Landsleute, die gneasische Gast-fr. ibeit, Nüchternheit, Keuschheit, Arbcit'amkeit,L. ildthatiqk.it sind einheimisch bei ibnc». Auw üb.rste ward die Lebbasliqkeit der Gri.cnen und derenleidensichaftlickc Liebe für Gesang, Saitcnspiel, Tan;und Poesie in reichem Saaße ausge-.ossen. IhreFrau.nzimmer sind große Kunst!.rinnen im Sticken.Cie v> Sammeln sich vor den Häusern und unter-halten sich wahrend der gemeinschaftlichen Arbeit mitkleinen Erzählungen (Paramnthien) oder fordern andreauf, sie damit ;u unterhalten." U. f.

Aus dieser Idee, aus dem Eindruck ne.mlich,den dein Bert. die Beschreibungen Tourneforts,I > Roy, E b o i f e u l - G o u f f i e r, Spon,Wheler, Guys, Ehandler, Savary -undandre Reisende aaben, entstanden diese zarten Dar-stellungen , Schilderungen und Erzählungen, diedem größcstcn Theil nach selbst P a r a m yiheensind. Ihr Inhalt ist sehr abwechselnd; ihre Ein-kleidung nichr minder. Leid und Freude treten unsin wohlgeordneten erlesenen Scenen vor, und über-rasch.» oft mit einem uncrwart.tschonen Ausgange.Allesammt sind sie Kinder der ächten Naturcnipun-dung; Unschuld, Thattgkeit, Li.be und Eroßmuth,

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