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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
Entstehung
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III. Reccnsioncn.

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brauchlichcn Worte; (S. 62-6z.) ein zumKunst-verstandniß der Dcappcrie der Zlltcn nicht zu über-sehender Aufsatz, mit cm paar Bcilagcn.

Das vierte Gemahlde, Iris die Waf-fe n ü b er b r i n g er i n , gicbt bei Auscinanderlc-gung dcs Panzers eines alten griechischen Heros zumehreren Berichtigungen Anlaß, da in dieser Ab-bildung die alte Rüstung in ihren Theilen und Ver-zierungen sehr deutlich erscheinet. Sodann wird dieKleidung der Iris, ihr Kopfputz, ihr Kleid, ilreFlügel, ihr Caduceus vorgczeigt, und bei Gelegen-heit dcs letztgenannten Symbols die Entstehung desMer c u ri us sta b e s, als eines phonicischen Kauf-manns- und Handelszeichens, das ursprünglich mitZweigen umwunden und mit dem Kunstknotcn , (alseiner Firma), bezeichnet gewesen, so leicht und an-schaulich gemacht, daß man fortan bei dem griechi-schen Hermes an den ägyptischen Thot schwerlichmehr denket. Zu wünschen wäre es, daß der Vers,diese glückliche Exposition weiter verfolgte. Wie sichdie Ilias und Odyssee auch durch ihre Bolhschaster,die Iris und den Hermes unterscheiden, ist S.»i2. nicht übersehen worden.

Beim fünften Gemahlde, Gruß u n dHandschlag wird die Sitte des alten Hand-schlages ans Licht gesetzt, und auS der Frage:Wer-der junge Held sey, der die Hand dem Königebeut?" entspringt die andre:wen oder was der

Ring am Fuße dcs jungen Helden bezeichne?" Einpaar Bcilagcn hierüber von Tischbein und Uh-den folgen.

Die