l e r-Ar a b c s ke) als die Windungen, die manMäander nannte, endlich auch die Thier-pflanz e n - A r a b cs k e erhalten hier eine sehrdurchdachte Erläuterung. Die letzte ließe sich ohneZweifel weiter hinauf und früher in den Orient ver-folgen ; für griechische Vasen aber gehörte dieser Ver-folg nicht; dagegen ist der Uebcrganq dieses schönenSpiels der Einbildungskraft nach Griechenland neuund genau bemerket.
Zwei Gemablde werden erklärt, die außer demTitclkupfer, dem Kupfer mit Umrissen verschiedenerFormen und Verzierungen der Vasen, diese erste Lie-ferung ausmachen: Bellerophons Kampf
mit dcr Ehimära, und eine griechischeBraut in ihrem Putzgemach. Beim er-sten wird die Fabel erklärt, muthmaßlich die Ent-stehung der Fabel gezeigt; sodann das Gcmahldc be-trachtet , mit andern Kunstwerken verglichen undfeine Bestimmung nur mit einem Winke 'gedeutet.Die Erklärung ist mit einem großen Ucbcrblick undmit classischer Genauigkeit geschrieben; sic halt sichin den rechten Schranken, und ist Blatt für Blatt,>n onderhcit Jünglingen zu lesen sehr nutzbar. DerErklärer hat seinem Pegasus nicht den Zügel ge-lassen, sondern heißt ihn an der Quelle trinken.Mit einem sehr glücklichen Blick, der alte undneue Zeiten erläuternd zusammenfaßt, und in jenensowohl die Provinzen der Sage unter-sc Heidet, als ihre Kunstwerke verständig an ein-ander reihet, zeigt er uns gleichsam die ausgriechischer Natur wachsende Fabel.Tie Muthmaßungen selbst sind belehrend; und wenn