III. Recensioncn.
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(S. i — ? 5 .) geben bierübcr den bestimmtesten Auf-schluß , den mun über das Ganze der Sache jetztnoch zu geben vermag. Die künftige Zeit wirdMebreres darthun; und eben daß der Herausgeberdieser Sammlung der Zeit nicht vorgrciftn, sondernsowohl Lücken als Hoffnungen hie und da nur an-dcuten wollte, zeigt von seiner auf den Fortgang derZeit merkenden Klugheit. Jeder, der von Vasenspricht, und sie gewöhnlich für Aschengefaße ansieht,sollte diese kurzen Abhandlungen lesen; ihre Notizist unserm Vasen liebenden Jahrhundert, auch jederLefegesellschaft, die Vasen liebet, sebr zu empfehlen.Wer Vasen liebet, muß doch auch wissen, was einegriechische Vase fty? woher sie sey? wozu sie ge-wesen? u. f.
Die Nachrichten und Winke in Meiers Briefe(S. 71. — 76.) sind für jeden, der sich mit diesemStudium abgab, höchst merkwürdig. Nach zehnJahren werden wir hierin» wahrscheinlich weiterscyn, als wir jetzt sind: und wer wünschte nicht,
mit diesen Jahren mitzugehen und ihre Ausbeute zufördern ?
Eine Abhandlung über die Vasen-Arabcskezur dritten Kupfertafcl folgt. (S. 76—roo.) Miteinem angenehmeren Unterricht konnte diese Samm-lung kaum cingeleitct werden: denn wo wir auchgriechische Vorstellungen nicht haben können,wollen wir doch griechische Verzierung; wirmüssen diese also verstehen lernen. Der Vers,leitet sie aus dem rechten Grundsätze her, und sowohl die Vlumen - Einfassungen , (die Blat-