III. Rccensionen.
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nütziger worden. Hr. Tischbein, Direktor derMablerakademie in Neapel, lieferte sie mit uner-müdetcr Sorgfalt, bei der mehrere verfehlte Zeich-nungen strenge verworfen wurden, in bloßen rei-nen Umrissen, d-ie uns bei dieser Art vonKunstvorstellungen alles sagen, was wir zu wissenbegcbren. Dadurch ward die Sammlung wohlfeil,»nd konnte in deren Hände gelangen, die sie zubrauchen versteben und werth sind. Tischbeinthat mehr. Aus unbclohnter Liebe, die auch aus-wärtige Deutsche für ihr Vaterland haben, bestimm-te er reine, sebr gute Abdrücke für sein Vater-land und sähe dies als das Dlympia seines Fleißesund der aus alten Gräbern erbeuteten griechischenKunst an. Ec hat in Deutschland einen Erklärergefunden, mit dem der Erklärer der erste» Samm-lung d'Ha 11 k arvi l l c nicht zu vergleichen steht,und dem auch der Erklärer der zweiten Sammlung,H r. von Halinski, gewiß willig den Platzräumet. Fast um ei» Nichts bekommen wir armenDeutsche hier, wogegen andere reichere Nationen sichvielen Unsinn mit schwerem Golde erkaufen. 'Allesist zweckmäßig eingerichtet, zur vielseitigsten Lehre,zur angenehmsten Bildung; nicht der bloßen Prachtgcschenkct,
Der ersten Abtheilung des ersten Bandes stehtein Kupfer voran, die innere Ansicht einesGrabes bei Nola mit Skelet und Vasen;Hamiltons Zueignungsschrist und Einleitungins Studium der Vasen, mit Zusätzen undAnmerkungen des Herausgebers, auch mit Nach-richten von Tischbein und Meier begleitet