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III. RecensioneN,
Lorbeerblätter seines Kranzes in einer Sprache sind,die er verachtete. Auch einige Gesänge an die Ko-niin , den Prinzen von Preußen, die beiden Prin-zen Heinrich, den Herzog Ferdinand, der immer ibrFreund blieb, den jetzigen König, ihren Wohithat.c,reden die Sprache des dankbaren Herzens. Der
Gesang auf den Tod des Prinzen Heinrichs vonBraunschweig, S. 74. der altern Sammlung.
„Wo ist er, daß ich ihn Mit Thranen satbe.
ist eine der schönsten Threnodieen unsrer Sprache. —Findet man aber dagegen die Dichterin gcnöthigt,an die königliche Hofbauadministra-
tion wegen ein paar geschenkter eiser-ner Spare-ttn folgende Verse zu erlassen:Vergebung von der königlichenAdministration bitt' ich,
Weil auch des Winters Länge sichSo nach und nach hinweggeschlichen,
Eh die dankbare Karschin sich
Mit großem Dank hat abgefunden
Für ein paar Oefchen ihr geschenkt. — S. 168.
so werden wir wie die Dichterin selbst nnmnthig,
als sie S. 28. in ihrer Dachstube den Apoll bat,
daß er die Leyer zurücknehmen möchte.
O helfender Apoll, geschändetwirst Du, wenn Deine Vateryandmir nicht die goldnen Saiten sendetdie der Sabiner aufgespannt.
Wenn mich des dritten Easars Rechtenicht über Glück und Pöbel hebt. —
Welcher