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III. Neccnsioncn.
große Situationen der Menschheit, insonderheit imKriege, beim Brande, in Hunger, Kammer undElend, über tröstende Hoffnungen der Nuigionu. f.setze ich in die Sphäre ihrer hohen und starken 91 a-tureinpfind u n g c n. Die meisten auch spatgeäußert, stammen bei ihr aus Jabren ihrer Kind-heit und Jugend her; sic geben ihrer Muse diewahresten Bilder, die treffendsten Ausdrücke, undsind oft mit Flammenschrift geschrieben. In derälteren Sammlung der Karschffchen Gedichte (Aus-erlesene Gedichte von A. L. Karschin. Berlin 176g..)sind die Oden, Gesänge und Lieder dieses Inhaltsz. B. an Gott, als die Dichterin bei Hellem Mond-schein erwachte S. 3 . a» den Schöpfer bei ihremGeburtstage, S. 7. das treffliche Lied: Erheb'auf mich dein Angesicht. S. 23 . der Morgcn-gesang an ihre Seele, S. 26. Der Frühling, S. 33 . anden May, S. 89. an einen Freund, der den Tod ei-ner Freundin beweinte, S. 4 3 . vom Vertrauen aufGott, S. 46. an den Neichsgraün von Stollbccg,S. 89. an ihren verstorbenen Oheim, S. 92. dieGesänge, S. 120. 141. der Tod 147. an Palamon,S. 2ri. 217. 228. das Klagelied über den Tod ei-nes Vogels, S. 289. das Harzmooß S. 339. ihrebeliebtesten Gedichte. Sie schließen ihr Herz auf;sie äußern ihre inneren Gesinnungen, meistensErinnerungen aus ihrer Jugend und aus dem Lausihres Lebens. Auch in dieser Nachlese tragendie Gesänge solches Inhalts, obgleich oft in schwä-cheren Zügen , denselben Charakter z. B. dersichre Fromme S. 41. an Gleim S. 72. über denUnbestand des Ruhms, S. 80. am Gott, S. 129.das Loblied, S. 141. Belloisens Lebenslauf, S.197. an die Ostersonne, S. 270. Rede an Gott