III. Recensioncn.
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und Greuel cintrat.n, vor d.nen die Menschheitschauert, als das heisige Wort, auf welches dergute Dichter gcbauet hatte: kein E r o b c r u ngs-krieg! gebrochen wurde und sich von allen S.iunder Himmel schwärzte: welcher Staatskluge in E„-ropa dürste wohl über sein momentanes Urthcil daunund dort weniger errothcn als Klvpstock, selbst wieer uns über getauschte ErwartiMgen seine Empfin-dungen nach Jabren hier aufst.lli? Ludwig dersecb zehnte i.D. >26.) das Kennet euchselblt! (—> 3 ».) Sie und Wir! s— rgr.)An Eramcr, den Franken, (— 144.) derFreiheitskrieg (—- 147.) Friedrich, Kron-prinz von Da n n e m a r k s— r 5 n.) die Ja-kobiner s —> 53 .) die Erschein ungs — l 55 .)An Rochesoucaulds Schatten (— i 58 .)das Wort der Deutschen (— l6r.) MeinIrrthu m s— 164.) der Eroberungskrieg(— , 70.) die Verwandln n g (— >72.) d i cDcnkzeiten (— >76.) der Belohntes—181.) das Neue (— >82.) Hermann ausW alball a (— l 87.) die T rü m m crn s— 19t.)der S c h 0 0 s h und (— 196.) das Denkmals— 20«.) die Mutter und die Tochter(— 2»3.) die Wiederkehr s— 2n6.) dasVersprechen (— 2in.) Nantes (—2 > 5 .)der Sieger (— 221.) zwei N 0 rdameri-kancr s— 228.) die Bestattung (— 280.)die Vergeltung (— 289s) die S 0 nne unddie Erbes— 2g5.) M e i n G r a m s — 267.)die zweite Höhe endlich (— 278.) sind einschreckliches Pöcile, eine Wand von Gewahlden,
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