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III. Recensionen.
bei deren Jedem die Stimme des Dichters demVorgänge gemäß, immer aber menschlich, menschlichtönet. Vielleicht besitzt die lyrische Poesie nichtsschauderbafceres als Carriers Ankunft in der Hölle,die Vergeltung (S. 2Z9.) nichts Grausigcrs alsdie Erscheinung (S. r 55 .) an den Schat-ten (S. r 58 .) die Verwandlung (S. 172.)die Mutter und die Tochter (S. 2«3.)Die vom Dichter, damit er nicht trostlos würde,zwischen gespannten zarten Saiten sind über allenAusdruck. Ob jene zweite Höhe, die der Dich-ter einer fortstrebenden Macht selbst ohne Zuversichtempfiehlt (S. 278.), werde gewählt werden, mag.die Zeit lehren; fahre der Weissager fort, feineEmpfindungen über die Ereignisse unsrer Zeit, überden Sturz Roms ohne Schwertschlag, über dasBeinhaus von Murten, Malta's Eroberung u. f.in herzergreifenden Gemahlden darzustcllen, und er-lebe er das Ende derselben im folgenden Jahrhun-derte fröhlich.
3 ) Gesinnungen der Weisheit. Siestehen wie Blumen im Thal zwischen Eedern, Ey-pressen, Thranenweidcn und Eichen. Der Unter-schied (B. 1. S. 3i2.) die Warnung (—3 ig.) der Denkstein (R. 2. — 14.) die Be-ruhigung (— 16.) verschiedene Zwecke(— 28.) der rechte Entschluß (— 53 .)Mein Wissen (— 58 .) der Frohsinn(— rog ) der Psalm (— 119.) das Gegen-wärtige (— 128.) die Freude (— 285. 296.)gehören dahin, nebst vielen andern. Daß des Dich-ters Weisheit nicht eben die neue Philosophie sev,möge folgende Ode zeigen: