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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
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35 j. III. Rcccnsionen.

schenke Empfindung, cbcn weil cs dic Zcit gebot,lgnter! An dcr Noßtrappe (B, >. S. 3 n 6 .)gehen 2 Schatten hervor, der.n Werth eine kurzeAcitfolge bewahrt bat; dcr Dichter war Vater. Sei-ner frnkcn Gesinnung Fürsten lob (B. 2. S.12.) ist Klopstock getreu geblieben, das Urtbcil,das er von jeder über den Einzigen salbte,iB. 1. S. 129. im Jadr 1752.) bat er inden spateren Gedichten nur entwickelt, nicht ver-laugnet. (Band 2.- 32 . 33 . 35 . <>2. 72. 73.

74 . 36 .) Die Gesinnung, die Kl. über Für-ste n g r 0 ß c, Kr 1 e g e r g ß e, E r 0 b e r e r gc 0 ß e,von seinen Jugendjahren an geäußert hat, (B. 1.S. 88. 91. 98. 108. > 3 g. 235 . u. f.) tritt hier inGründen aus Licht, die auch die strcngeste Untersu-chung am Licht des Mittages nicht fürchten. Da-hin gehört dcr Krieg er (B. 2. 19.) derjetzige Krieg ( 43.45.) An Freundund Feind ( 49.) der N achr u h m ( 69.)der Grenzstein ( 91.) dcr Ungleiche,( 122.) dcr Fürst und sein Kebsweib( r 32 .) der Fre i heits krieg (147.) einunsterblicher Zuruf!

2) Gesinnungen der Menschlich-keit. Das Vaterlandsgefühl, das der Dichter fürseine Nation hegte, konnte ihn nicht ungerührtlassen bei dem, was in dcr Nahe vorging, beidem Unerwarteten, das er in seinen reiferen Jahrenerlebte. Hoffnungsvoll schrieb er im Jahr 1788.die etats Aenüraux (S. 117.) wie viel Wei'e undWürdige in Europa thcilten damals die Erwartungmit ihm! Als die Sache anders lief, da Zuckungen