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III. Re c e n l'io n e n.
Da sein Gesang die höchsten und niedrigsten, dieschrecklichsten so wie die anmutbigsten Scencn um-fafit Hot, so konnte er ja dcrt und bi,r nickt aufEin,r und Derü!b,n Saite leirn. Abstrakte odermoralische Wahrheit, n B. die Ankläger (—25 .) verschiedene Zwecke (— 28.) derrechte Entschluss — 53 .) mein Wissen(— 58 .) d er Nachruhm (— 69.) die Ver-wandelten (— 88 .) der Grenzstein (—Ir.) der G 0 tte s l a u q n c r (— I> 5 .) das Ge-genwärtige (— >28.) und f. konnten nicht alsPsalme oder als Ditbvrambc» gesungen werden;Gesänge über Kunst,.egcnstande z. B. über dieWcrtordnunq der Griechen, der Kranz (— 6».)die Grazien (— rri.) Aestbctiker (—7,5.)die Jüngste (— 282.) noch minder. Wennalso Klopstocks Oden hie und da prosaisch-leicht, andre verwickelt sind, so frage man,warum sie es sind und an diesem Ort scyn muß-ten ? Leichter und einfacher kann ;. B. nichts ge-sagt seyn, als das Rosen band (B. r. S. 128.)Edone (— 3 rr.) ,m zw.it, n Bande die Lehr-stunde (— 11.) die Treu n u n g (— 122.) diebeiden Gräber <— 170.) das Wiedersehn(— 290.) und wer wünscht nicht ein Bändchen sol-cher Oden? Sie sind die Sprache der Wabrh.itund Empsinduna wie ein Kind sie ausspricht. Da-gegen ist in den lebr.nden Oden sein Tcn lehrend,in den vertraulichen vertraulich, in den straf,ndettscharf, in den Zermalmenden zermalmend. Eb.n dieVerschiedenheit solcher Unnifse und Schattirungenmacht jede Ode zu dem, was sie ist, und das
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