Z5c> HI. Rccensivnen.
Thuiskon (— 2,5.) der Bach (— 24p.)Sie Ebörc i — 258 .) Teone l— 264) U Il-se rc Sprache. (— 27») Und im zweien Ban-de Tcut 0 ne (— 3 .) die Lehrstunde)— 9.)die M a a s b e s t i m m u n g ( — 55 .) die Spra-che (— 66.) an Vofi (— 76.) die Vortreff-lic bke i t (— 99.) a n Z i g n 0 (— ,02.) die
deutsche Sprache (— 104.) das Geher(— 106.) Henris und Tclon (— 124.) dieRatbgebcrin (— 23 !,.) die Lcrclie und dieNachtigall (— 25 «.) das Fest (— 272.)Einladung (—- 287.) W nn bei diesen Nach-weiningen Ohr und Seele sich nicht austbut, zuhören was geschrieben ist, nicht cs mit stummemAuge zu lesen, der lege das Buch weg und sage:es sei) unverständlich. Wenn aber, wie Hera;meynt, die Muse stummen Fischen sogar Spracheverleihen kann: sollte ein mclodi'ches Vorlese» dieserGedichte jedem nicht ganz tauben oder verbildetenOhr, ohne Eommentar, durch bwfie Bieauna derStimme', nicht auch Verstand die'er Gedichtemitthcilcn? Kaum hat umre Sprache ein Buch,in dem so viel lebendiger Laut und W> bllaut inmelodischer Bewegung so leicht und barmoni.nreichtönet, wie in diesem. Für Schulen ist cs >inwah-res Odeum der verschiedensten Gewirr- und Aus-drucksarten, Stimme und Vwrrag aufs nncerAiei-dendstc zu bilden Wie Alcibiales zu Atinn in je-der Schule einen Homer verlangte: so sei, inDeutschland keine Schule ohne Ucbung der Stimmean Klopstock. Dc>- Dichter konnte sich mit RechtHas Lob geben: (Band 2. S. 5 o.)