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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
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339
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III. Recensionen.

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glauben, Bereicherungen der Harmonie selbstin Vergleichung der Griechen sind. Grfedert Alcaus und Apollo, Oßian und Britten undGallier und Nachahmer des Horaz auf, dass er sieübersungen, daß siedes Lyrischen Staabcs Ende,"cr aber ihn aanz blitzen gcsebc» , daß sein arosscSVorbild die Natur, der Ton beseelte Bachsey u. s. f.

Es ist unlaugbar, daß einige dieser Sylben.maassc schon an sich betrachtet eimn Gcsanq,eine Melodie haben, die den sanglosesten Leser undDeclamakor von der Erde erheben müssen. Die bei-den ersten Zeilen in Siena (S. rt!8) in Spon-da (S- 192) Thuiskon (S. 196), die frühenGräber, die Sommernacht, B r a g a, di?Ehvre, Tr 0 ne, der Anklang von Stinten-burg (S. 237) sind voll Melodie; wir wünschtenaber von andern zu hören, ob in den meisten dieser(ich nehme die Sommernacht, B r a g a,Tronc, die Ehöre aus) das Ende dem An-fänge entspreche und den ganzen Stro-phenbau, die unaufgeha I tene Ründe undGlatte habe, die wir in den schönsten und ge-brauchtesten Sylbenmaafien der Griechen sind.» iNach einem meistens sanften Anfänge stemm cnsich die Töne, stemmen sich oft zwei, dreimalauf einander und dann schließt die Strophe, oderbricht meistens ab, ohne daß das Dbr im Tanzefortgcfübrt und bis zum letzten Tone abncnd erhal-ten wäre; und man weiß, das war das Gcheimnißdes griechischen Perioden, Hexameters und der ichön--

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