III. Necensionln.
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Tiradcn der Phantasie und manche im dritten Buchfür sihr kunstvolle Abhandlungen unodcnmäfiigerGe-genstände dielte; in bttden Fallen lassen sich keineGesetze geben, was? und wie weit ichs mitPhantasie bearbeiten soll oder darft oder eskäme endlich darauf hinaus, wie strn es gut sei),daß dieser Mensch so viel Phantasie habe? und —wer beantwortet die Frage? — W.nn also auchder Rec> bei dem Tanz- der pcrsonisicirten Sylben-maaße in Sp ond a S. ins., bei dem großenGlauben an unsre altdeutsche Dichter, (S. r83.)an das Unheil der Sc ul da S 202. die oft un-gerecht gnug richtet, an die nemrfvndne Harmonie(S. 216.) an das Wir und S i 0 (S. 220.) anden Gebrauch der altdeutschen Mvtbologie (S. 258.)und insonderheit an die Tapferkeiten Herrmanns(S. 26c.) andrer Meynung wäre, und wollte, daßdie Sache von andern Seiten angesehen würde,kann der Dichter nicht, wie gesagt, fodern, daßman sie jetzt mit ihm nur so ansehe, wie er will!Hier mit Phantasie, und zwar in dem unddem Grade!
Es bliebe uns also nichts übrig, als von denSylbenmaaßen zu reden, und daß diese sehr man-nigfaltig sind, ist bekannt. Zuerst hat Klovstock ei-nige Griechische, und die Mit einet Leichtigkeit undBiegsamkeit nachgcahmt, die man an seinem Hexa-meter kennt, und die sich dem Sinne so tief undsanft anschmiegek. Sonderbar ists, daß selbst beizween Autoren in Einer Sprache der Wohlklana Ei-nes Sylbtnmaafies nicht derselbe ist, und in stimm
Herders W.Lit.u.Kunst. XIII. V HVnclttere.