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Isil. Recensioncn.
„allen Heiligen ins Her;, wie in den Tod, ja wie„in die Hölle. Wie finster und dunkel ists da von„allerlei betrübten Anblick des Zornes Gottes! Also„auch, wo sie von Furcht und Hoffnung reden,„brauchen sie solche Wort, daß dir kein Mahler„also könnte die Furcht oder .Hoffnung abmahlen,„und kein Redekündiqer also fürbilden, —" DerTon würde wahrscheinlich unscrn Brbliothekbesuchenzu schwärmerisch schein,n, wenn wir al>o forttahren,oder deut.ich anwendcn sollten. Obige Wahrheit in-dessen und Treue als Charaktereigenschaft dieser Ge-dichte, wenigstens poetisch, zum Grunde gesetzt,welch ernstliches Interesse wird daraus! und wiemanche fühlbaren Jünglinge werden scyn, die nichtausrufen: hättest du so gesungen! so
geleiert! sondern warst du es, der sod a c h t e, s o f ü h l t e!
Natürlich folgt hieraus, daß Kl. am meistenund vielleicht allein auf die wirken könne, die mitihm sympathisiren; allein, sollte er nicht wenigstensfordern können, so fein du mich als Dicbterliesest, so mußt du mit mir mindstens sympathi-sieren wollen r d. i. setze dich in meine Umstände,Denk-Fühlungsart, Lieb inqsbcgriffs u. s. w. Soll-test du diese auch blos für Mytholog ie anzusehengeneigt seyn: habe wenigstens die Billigkeit, sie mirals etwas mehr zu gönnen, oder uns in Frieden zutrennen, „willst du zur Rechten, so will ich zurLinken!" u. s. w. Mich dünkt, das sind auch nachdem strengsten Kriegsrechte der Kritik zugestandncPunkte, ohne die auch kein Recht und Urtheil mehrbleibt. Möge der Autor als Mensch, als Rcligions-