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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
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ältere deutsche Dichter.

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aller unsrer historischen, pbilosvphi'chcn und schön-künstlichen Akademieen, in denen man freilich an je-des Andre eher, als an so etwas denkt! SelbstShakespeares Landsleute denkn nicht daran.Was haben ihm oft seine Kommentatoren für histo-rische Fehler qezcihct! der fette Warburton z. E.,welche historische Schönheiten Schuld gegeben! undnoch der letzte Verkäster des Vetluchs überihn hat er wohl die Licblingsidee, die ich bei ibmsuchte:wie bat Shakespeare aus Romanzen undNovellen Drama gedichtet?" erreicht? Sie istihm wie dem Aristoteles dieses briktifchen Sophokles,dem Lord Home kaum eingefallen.

Also nur Einen Wink in die gewöhnlichen Klas-sifikationen in seinen Stücken. Noch neuerlich hatein Schriftstell.r, *) der gewiß seinen Shakespeareganz gefüblt hat, den Einfall gehabt, jenen ehrli-chen Fisbmonaer von Hofmann, mit grauem Bartund Runzelgefichk, triefend.n Augen und feinemplantikul lak ok nit toAMÜer Vvitlr ve-ealr Hains,das Kind Pvlonius :um Aristoteles des Dichterszu machen, und die Reihe von Alt und tüsls, dieer in seinem Äeftlnvätz weqsprudelt, zuk ernstenElassisikalion aller Stücke vorftk chlageN Ich zweifle.Shakespeare hat freilich locos comwunes,Moralen und Elassifikationcn, die auf hundert Fallean ewandt, auf alle und keinen recht passen, aMliebsten Kindern und Narren in den Mund zu legen;

*) Briefe über Merkw. der Liter. 3te Samml,

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