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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
Entstehung
Seite
311
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ältere deutsche Dichter.

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unter Donner und Blitz, zur untersten Klasse vonMenschen herabgestürzt, mit einem Narren und inder -Höhle eines tollen Bettlers Wahnsinn gleichsampochend vom Himmel herab. Und nun ist wie«rs ist, in der ganzen leichten Majestät seines Elendsund VcrlassenS; und nun zu sich kommend, ange-glanzt vom letzten Strahle Hoffnung, damit dieseauf ewig, ewig erlösche! Gefangen, die tobte Wohl-tbaterin, Vcrzeihcrin, Kind, Tochter auf seinenArmen! auf ihrem Leichnam sterbend, der alte Knechtdem alten Könige nachstcrbend Gott! welch ei»Wechsel von Zeiten, Umstanden, Stürmen, Wet-ter, Zeitläuften! und alle nicht blos Eine Geschichte-- Helden und Staatsaktion, wenn du willk! vonEinem Anfänge zu Einem Ende, nach der streng-sten Regel deines Aristoteles; sondern, tritt näher,und fühle den M cn sc h e n gei st, der auch jedePerson und Alter und Eharaktcr und Nebcnding indas Gcmähldc ordnete. Zwee» alte Väter und alleihre so vcrschicdne Kinder! Des Einen Sohn ge-gen ein.n beteogucu Vater unglücklich dankbar, der andregegen den gutherzigsten Vater scheußlich undankbar undabscheulich glücklich. Der gegen seine Töchter! diesegegen ihn! ihre Gemahl, Freier und alle Helfers-helfer im Glück und Unglück. Der blinde Glosteram Arm seines unerkannten Sohnes, und der tolleLear zu den Füßen seiner vertriebnen Tochter! undnun der Augenblick der Wegscheide des Glücks, daGloster unter seinem Baume stirbt, und die Trom-pete rufet alle Ncbcnumstände, Triebfedern, Cha-raktere und Situationen dahin cingcdichtet Allesim Spiel! zu Einem Ganzen sich fortwickelndzu einem Vater- und Kinder-Königs- undNarren- und Bettler- und Elend-Ganzen