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II. Andenken an einige
senden alle Bekehrer Voltaires und der Fran-zosen, zumal diese edlen Athcnienscr selbst, werdenes geradezu laug Neu — Habens ja auch schongnug gctban, thuns und wcrdeNs thun, „über dasgehr nichts I das kann nicht übertroffen werden!"Und in den Gesichtspunkt des Uebereinkominnistcsgestellt, die Puppe aufs Brettergerüste gesetzt — ba-den sie recht, und müffcns von Tag zu Tage, jemehr man sich in das Gleißende vernarrt, und esnachaffet, in allen Landern Eiiropens Nichr be-kommen !
Bei alle dem ists aber doch ein drückendes un-widerstreblicheS Gefühl „das ist keine griechische Tra-gödie! von Zweck, Wirkung, Art, Wesen kein grie-chisches Drama!" Und der partbeüschstc Verehrerder Franzosen kann, wenn ec Griechen gefühlt hat,das nicht laugNcn. Ich wills gar nicht Einmal un-tersuchen „ob sie auch ihren Aristoteles den Regelnnach so beobachten, wie sies vergeben, wo Lessinggegen die lautesten Anmaßungen neulich schrecklicheZweifel erregt hat." Das Alles aber auch zugege-ben , Drama ist nicht dasselbe, warum? weil imInnern nichts Von ihm Dasselbe mit Jenem Ist,nicht Handlung, Sitten, Sprache, Zweck, nichts— und was Hülse also alles Acuficre so genasterhaltnc Einerlei? Glaubt denn wohl jeMand, daßEin Held des großen E0rn rille ein römischer oderfranzösischer Held sei) ? Spanisch-Sestckasche Helden!galante Helden, abentbcUrlich tapfere, großmütkige,verliebte, grausame HeldcN also dramatische Fiktio-nen , die außer dem Theater Narben heißen würden,und wenigstens für Frankreich schon damals halb sö