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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
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ältere deutsche Dichter.

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großen Künstler eine Liebhaberei cm Symbolen, be-deutenden Attributen, Allcgorieen u. f. auch in dasGebiet d>r Buchstaben und Gedanken gekommen,die, um die Wabrbeik zu gestehen, den menschlichenGeist zwar erweiterte, aber die Kunst verengte. Einegroße Menge symbolisch-cmblematischer Bücher undVerzeichnisse erschien zu Ende des sechzehnten und imAnsange des siebcnzehntcn Jahrhunderts. War-um ? Die Geschichte dieser Zeit und dieses Ge-schmacks liegt noch sehr im Dunkeln, Den Ge-danken im Großen auszubilden, ihn in allen seinenGliedern sich selbst gleichförmig dergestalt auszu-schaffen, daß kein Theil dem andern widersprecheund nur Ein Geist, wie im göttlichen Ldcm cinge-haucht, das ganze schone Gebilde belebe; diese Poesieschien der damaligen Zeit entweder zu groß, zumühsam oder auf die Gegenstände, mit denen mansich damals beschäftigte, nicht anwendbar zu feyn.Villeicht war man der alten, simpeln Vorstellungensatt, und weil man sie nicht zu übcrtrcffen vermochte,wandte man an einzelne Theilc, oft außer dem Zu-sammenhänge des Ganzen, desto mehr Kunst. Häu-fig wollte man auch dem Auge darstellen, was ihmnicht darzusiellen war, sinnreiche Gedanken undGleichnisse, selbst Phrasen und Formeln der Rede,Sprichwörter, politische Marimen; und wenn diesedurch sich selbst nicht verständlich waren, ward derBilderwitz durch Sprachwitz erläutert. Der Witzist ein leichtes, flüchtiges Roß; nicht allenthalbenkann und mag ihm die Kunst folgen. Er glaubt,nie fein gnug sprechen zu können, zumal wo ernicht rein heraus sprechen darf, wie bei politischenGegenständen. Da wollte er also and ent cn,