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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
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II. Andenken an einige

fortdaurend gemacht hat. Der Geist erhebt, dasGcmüth stärkt sich ungemein bei einer solchen Ver-gleichung der Zeiten nach dem damaligen Ge-fühl herzlicher Menschen.

lieber Andreä's Parabeln und vater-ländische Gespräche.

Die Parabeln nannte ihr Autor Apo logen.Gr hat ihrer nickt weniger, als dreihundert gedichtet,deren Sammlung ec eine christliche Mytho-logie oder Bilder von Tugenden undLastern des menschlichen Lebens nannte.Schon diese Erklärung zeigt, daß cs dem Verfasserum eigentliche äsopische Fabeln nicht zu thun war.Wenige seiner Dichtungen grenzen an diese Fabel;die meisten gehen auf Sinn- und Denkbild er,(Embleme,) auf Allegoriecn, auf Personi-fikationen hinaus, die in die eigentliche Fabelnicht gehören.

Andrea lebte, (was Kunst und Dichtkunst an-bctrifft,) in Zeiten, da man die Embleme sehrliebte. In Italien und Spanien war die Periodeder großen Dichter vorüber; dagcgcn war theils aus(hrcn Werken, theils aus den Gcmahldcn mancher