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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
Entstehung
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1l. Andenken ein einige

kreuz er behauptet gegcntbeils, daß ich undAndre ihm viel zu viel eingeraunu baden, 'daer auch nicht einmal der Urheber der berüchtigtenI'nrna fratsrnn-rtis scy, die damals so vielen Lärmerregte. Daß er der Verfasser dieser Fama scy,glaube ich noch jetzt, und hoffe es einmal aus sei-nen eignen Aeußcrungen so wahrscheinlich zu machen,als irgend etwas der Art gemacht werden kann.Daß die ihr bcigefügte Reformation der Welt ausBoccalini sey, wußte ich schon damals, so wieich auc.) alle die Schriften der Nosenkrcuzcr kannte,die der ungenannte Verfasser der Erläuterung an-fuhrt. *) **) Aber was hindert uns Boccalini?Kein damals lebender Autor hat so viel Einflußauf die Manier unsers Andrea gehabt, als ebenEr; und die ganze! si^tlioloAin cUristiana, ausder Sie, m. H., Ihre Apologie übersetzten, batnicht, wie Sic meynen, mit Zwingers tlrsatrochuirmrms vitas, aber wohl mit des BoccalinirnA«cmAli cli ?urnasc> ***) die unverkennbarsteAehmichkeit; so unverkennbar, daß ich dem Andreaoft, sehr ort ein reineres Vorbild gegönnt habe.Ver. lcichen Sie die Manicr beider Schriften, und

*) Würtemberg. Repertor. S. üi2. u. f.

Auch die meiste» der andern literarischen Mutti-maßungen sind mir aus Fischlin u. a. wohl be-kannr gewesen.

^**1 Der erste Lheil der Ragguagli ist 1612 demCardinal Borghese, der zweite Lheil a 6 r 3 demCardinal Cajetano zugeeignet.