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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
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ältere deutsche Dichter.

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ncnd gedächte), nicht nur diese gährcnden Seltenselbst, sondern auch die unsichtbare Hand,die sie damals führte, sind seiner und uns-rer Zeit gemein: so daß sein Thurm zu

Babel, seine Warnung vor der Neu-gierde-, sein e m agische Unter w e i s u n gfür Neugierige, sein Turbo und so mancheandere seiner Einkleidungen wahre Arznei für diegeheimen Wunden unsrer Zeit wären, w>nn >inegeschi^te Hand sie mir Andreas Geist, Wch undZeitenkunde Air uns zuzuUereiren wüßt.. Ich willnicht laugnen, daß ich, so wenig i.h mir di.seGaben zutraue, mit nuinem versprochenen LAnkmahlauch Vchstnausging; aber, die Gährun.z ist, wiemich dankt, noch nicht reis, und 'wer hat mich end-lich zu Enem Geschäfte berufen, zu dem ich vielrüstigere Werkzeuge vor mir sehe?

Indessen kann ich meinen Brief nicht schließen,ohne auf die Stelle Rücksicht zu nehmen, da Sieder Unschuld gchres Autors an der Rosenkrän-ze r e i 'erwähnen. Keine Keynung, die ich dar-über im Deutschen Merkur (Merz 1782)nur so fern es die Veranlassung federte, beiläufigäußerte, hat im würteinbcrgischen Repertorium einendoppelten Widerspruch gefunden, der sich selbst soaufzuheben scheinet: meine Mcvnung in der

Mitte stehen bleibet. Der ruhmwürdige Verfasserder Lebensbeschreibung unsers Andreä glaubt, daßich ibm nicht genug Antheil an dieser Verbin-dung einraunie; der Verfasser einer neuen Er-läuterung der Geschichte der Roscn--

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