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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
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II. Andenken an einige

gleichwie wir Menschen dabin sterben^also auch unsre Wer! verderben.

Er freuet sich, daß viel hohe und vortreffliche Per-;sonen, ja auch gute Dichter in England, Frankreich,Italien, Spanien und andern Landen sowohl alsin Deutschland ihn gclicbet haben und noch li.bcn.Er führet an, daß er schier ein ganzes Lebe»,oder doch mehr den vierzig Hahr her ohn Ablaß ingroßer Herren, Fürsten lind Könige Diensten, schwe-ren Geschäften und Reisen zugebrachc, und sichzwischen diesen mühsamen und stetigen Geschäftenkaum einige angenebmere, denn diese, ihm natür-liche , Ergötzung und Kurzweil genommen. Stattihn zu radeln, möge man sich also vielmehr ver-wundern , daß er nicht lieber den Musen und derdeutschen Sprache gar einen Scheidcbrief und ewigenUrlaub gegeben." Und in der That zeigen seineGedichte, daß er nicht nur mit allen gebildetenSprachen Europa's und mit den berühmtesten, treff-lichsten Menschen seiner Zeit, sondern auch mit demgroßen und feineren Weltlauf einheimisch und innigbekannt gewesen. Seine Gedichte athmen den Geistder großen Welt; sie sind voll sinnreicher, artigenWendungen bis auf die damals viel geltenden Eon-cetti der Italiener. Die englische Sprache scheintihm seine zweite Muttersprache geworden zu seynzihr eisern seine Gedichte in Ansehung des Drangesder Worte bis zum Ueberladenen nach; sie sind vollAnglicismen. Außer englischen bat er aber auchgriechische, lateinische, italienische Stücke, alle jedoch