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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
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224 H- Andenken an einig«

ein Hand voll Gerst mir lieber war',damit ich macht' den Hunger stillen,der sich nicht läßt mit Perlen füllen.

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Die llnverständ'gen merken beim Hah»!Kunst, Weisheit zeigt die Perle an.

Ein Narr achtet nicht großer Kunst;

Auch ist die Straf' an ihm umsonst.

Das Bös' den Guten ist nicht gut;

Das Gur' den Bösen Schaden thul.

Das Heilthum (Heiligthum) ist nicht für dieHund';

Perlen sind Sauen ungesund.

Der Muskat wird die Kuh nicht froh;

Ihr schmeckt viel baß grob Haberstroh.

Ein Atter sich zum Alren sindt;

Luch mit einander spielen die Kind. (Kinder.)Ein Weib geht zu den andern Frauen;

Ein Kranker will den andern beschauen.

Darum sichs in der Welt jetzt hält;

Zu gleichem Gleich sich gern gesellt.

Welch ein Reichthum an leichten aus einanderfließenden Sprüchen und Lehren!

Sechs-