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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
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II, Andenken an einige

ft», unterlegen wollen. Eccard brachte ejne solcheHypothese uns, *) und neulich Hot man sie sogardabin erneuxen wollen, als ob der ganze Reinekenichts als ein fränkischer Edelmann, ein Herrvon Fuchs oder Voß gewesen. **) Wahrlich,das wäre der Rede wcrth! Nein, mein feiner Rei-neke treibt seine Wirtkschaft im Namen all.r Füchseauf Gottes Erde; in ihrer aller Namen hintergekter, beichtet, verantwortet sich und kommt von derLeiter des Galgens zu hohen Ehren empor. SeinSchloß Malepartus hat tausend und abcrmal tau-send Namen; so wie Majestäten, Beichtvater, Gc-heimschrciber, Canzlcr und Rathe, (eben der vonLesung bewiesenen Eharakter.-Bestandheit wegeH ihreewige Urbilder haben. Eine historische Hypothesesolcher Art zerstört den Zweck und die Absicht derganzen poetischen Schöpfung, und ist eben so unna-türlich als unpoetisch. Wenn alle Herren von Fuchsund Loß aussterbcn, stirbt das Geschlecht der Rei-neke zum Besten der Welt nie aus, und so langees Löwen, Dachse, Wölfe, Baren, Kater, Böcke,Hasen und Schlangen gicbt, wirds den Füchsenwohlgehen, für die Hof und Welt gemacht zu seynscheinen.

Weil ich mit meinem Reineke der Zeit nachetwas vorgeschritten bin; so wollen wir nächstenseinige Schritte zurückgehn, Im Wege sind wirdennoch geblieben.

Vorrede zu Leibnitz ooHectsn,

Mich dünkt, cim Journat von und fürDeutschland habe ich die Hypothese gelesen.