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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
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II. Andenken an einige

sehen Romane gäbe. Er könnte auf seinen glan-zenden französischen Vorgänger verweisen, und nurbemerken, welche neue Gestalt der fremde romanti-sche Stoff in deutschen Köpfen angenommen habe.Dies möchte eine nicht zahlreiche, aber sehr unter-richtende Bibliothek der deutschen epischen Romanewerden; worüber seit einigen Jahren hie und da inSchriften und Journalen manches Gute bereits ver-sucht ist. *) Leben Sie wohl, und erwarten, daßich Ihnen nächstens eine deutsche Epopce nennenund sie (xrolr!) dem Homer unmittelbar zurSeite setzen werde.

Vierter Brief.

Die deutsche Epopee, die ich Ihnen zu nennenhatte, ist nichts anders als der Ulysses aller Ulysse,Reineke, der Fuchs; eine der ersten Eompo-sttionen, die ich in irgend einer neueren Sprachekenne.

*) Journal von und für Deutschland,im deutschen Museum u. f. Auch diedeutsche Bibliothek der Romane (Rigabei Hartknoch) hat für diese Werke ein eigenerFach.