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I. Uebcr Bild,
er in sinnlose Klcinmuth oder in Verzweif-lung das Gemüth stürzen wollte. Entschlußist dieser Zw ck, der nicht erreicht werden kann, alsdurch wachsende- stark- und starker an-haltende Vorstellungen und Töne; mitderen Fortgange gleichsam die innere Kraft der Seelesich gestärkt fühlet. Ein reines- ich möchte sagen,cin G ö t t er ver gnü g e n ist's, wenn hinter allenbestandnen Kämpfen und Stürmen das Gemüthsich im Besitz einer neugewonnenen Ansichtder Dinge, oder eines muthigen Ent-schlusses, als eines unzerstörbaren Gutes weißund erfreuet. Diese Oden gehören zur prächti-gen Arr, dem der Rede; sie lie-
bet eindrückliche, langtönendc Worte, einen Siegs-aufzug der Gedanken - eine Festigkeit und Härte derEomposition - die jeden kleinfügigen Aierrath verach-tet. Das Gewicht, die Majestät der Rede,der prächtig-auffliegende Federbusch (o>>cö^) istihr Charakter. Wie Wellen auf Wellen, drängensich Vorstellungen, Bilder, Figuren auf einander,bis das Gemüth, über ihnen binaus, sich am Fel-senuser , der Adler, über Stürme und Wolken er-hoben , sich auf dem Fclscngipfel fühlet. Der m u-thige Entschluß, die Th a t , das Helle E p i-phonema steht da; der Gesang ist geendet; einerrungncr Kranz, den uns der Dichter darreicht,den sich die Seele selbst windet.
Das prächtigste Bild dieser Vollendung warder Pythische Nomus, ein gewöhnlicher Wett-kampf der griechischen Tonkünstler und Lichtet; erbestmrd aus fünf Theilen. Im ersten rüstete sich