Druckschrift 
Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
Entstehung
Seite
141
Einzelbild herunterladen
 

Dichtung und Fabel.

14 r

Lob, das ma» suchet, fället in Schmach zurück.Wenn Dich die Well nicht kennet, so kenne Dich.Wie manche standen, da sie lagen;

Andere lagen, indeß sie standen."

Genug, genug! Der WürzeAuch nicht zu viel! BeginneGehaltnen lyrischen Flug:

Berzeuch nicht länger. Treibe die Hunnenaus

Dem Baterlande. Lugend erprobet sichIn Uebung, wie der Pflug im AckerGlanzender wird und geschärft durch Arbeit.

Durch frühern Lod ein ewiges Leben sichErwerben, ist kein Jahre-, kein Zeitverlust;

Wer eingedenk des VaterlandesMatt auch erlieget, ist dennoch Sieger."

Im Leben dieses Dichters wird über den Ge-sichtspunkt, aus dem er die Alten ansah, und überseine unglaubliche Versatilitat im Gebrauch ihrerSylbenmaase ein MehrereS gesagt werden.