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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
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I. Ueber Bild,

Zn Ansehung des Splbenmaases bin ich eben-falls von Aristoteles Mcynung. *) Das Splben-Maas allein macht kein Gedicht, sondern die Nach-ahmung, ob er wohl auch jenes sowohl seinem Ur-sprünge, als seiner Wirkung nach sehr glücklich erklärthat. Auch in ungebundener Rede (^og-or?laßt er selbst eine Epopec gelten, und erken-net die Minen des Sophrons und Mnarchus, dieFabeln des Sokrates und

alle übrige Nachahmungen vor Gedichte, die jemandz. B. in jambische, elegische und andre Versartenbringen könnte. Das Sylbenmaas allein entscheidetihm nicht; er ist aber dafür, daß man mit demDichten (>ro«5U') geschickte Metra verbinde, undredet von den heroischen und jambischen Versen sehr-richtig. Die griechische Muse hatte diese Regel gleich-falls in sich. Man kam bald daraus, auch der äso-pischen Fabel den Schmuck eines Sylbenmagses zugeben, der ihre Wirkung nicht schwächere, sondernerhübe. Das älteste dieser Art war, wie wir ausHesiodus sehen, das heroische; es hat einen ab-gemessenen, simpeln, rastlosen Schritt, und daßmehrere Fabeln Aesops von einem Griechen selbstin diese Versart eingeklcidet gewesen, sehen wir ausFragmenten beim Svidas. Noch besser aber schicktesich der Chorliamb zur Fabel, weil er der ungc-schmücktm, simpeln Erzählung näher trat, und mitder größten Klarheit den schönsten > Wohlklang ver-band. Reste von den Fabeln des sogenannten Babrius

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*) koLrio» L, 1 ,