Dichtung und Fabel.
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Wonnen Huben, ikloc airrat obscuruln; nmut Irac:Sud luos viäsri —
Endlich wundre ich mich, wie den scharfsinnig-sten Untersuchern der Fabeltheorie gerade der Punktentgangen sey, auf den es doch, wie mich dünkt,bei dieser Dichtung am meisten ankommt. —
6. Beispiel, Parabel und Fabel, wiesind sic von einander unterschie-den? und worauf beruht die vor-zügliche Kraft der Fabel vor je-nen beiden?
Hat nicht auch das Epempel seine Wirklichkeit,und stellet einen Erfahrungssatz oder eine Lehre an-schauend vor? Wird nicht auch die Parabel als einwirklicher Fall erzählet?
Allerdings; und dennoch kann das Beispiel derGeschichte nur zum Zeugniß der Möglich-keit einer Sache dienen, so lehrreich und auf-munternd es uns übrigens auch seyn möge. Immerbleibt bei ihm der Zweifel übrig, ob unter tausendFallen der Geschichte der damalige Fall auch derunsrige sey, und ob wir ihm also sicher folgen mö-gen. Zween Rednern, die Falle der Geschichte ent-führen, wird es selten schwer seyn, gegenseiti-ge Beispiele anzuziehen, und die Wirkung deS Ei-nen durch das Andre wo nicht Zu vernichten, sodoch zu schwachen und zu mindern: denn in dervollen Urne der Geschichtszufalle, die Alles aus-
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