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deren Orten und bei verschiedenen Anlässen Erwähnung gethanworden, daß es völlig nutzlos seyn dürfte, sich hier weiter darüberzu verbreiten. Wir haben bereits gesagt, daß Heinrich Frey einstandhafter Freund des konservativen Princips war, das, wenn eSzur praktischen Anwendung kommt, nicht viel mehr auSdrücken will,als —
»Wer Macht hat, der gewinne —
Behalte, wer da kann.»
Die Gerechtigkeit hat, wie die Freisinnigkeit, ihre großen Vorbe-halte, und vielleicht gibt es bei der gegenwärtigen Ausbildung dermenschlichen SpecieS nur wenige Länder, in denen nicht täglichirgend ein Stückchen von Heinrichs verwickelter Philosophie in der-selben nachdrücklichen, klaren und unwiderstehlichen Begründung zurVerwirklichung käme.
Die Richtung, in welcher sich die Dürkheimer Rotte fortbe-wegte, führte — zwar auf gewundenem Wege, aber doch sicher —nach der Seite des Thals, auf welcher das Schloß Hartenburgstand. Heinrich ließ jedoch sein Gefolge Halt machen, lange ehesie den Umweg zurückgclegt hatten, der sie nach Graf EmichS Vestegeführt haben würde. Der Platz, den er zur Musterung seinerLeute wählte, lag ungefähr halbwegs zwischen Dürkheim und demSchlosse auf einer Linie, die sich den Einbuchtungen und Abwechs-lungen des Gebirges anschmiegte. Die Mannschaft war durch dieSchatten der Bäume eines hier sich öffnenden Wäldchens wirksamverborgen. Sie nahmen hier Erfrischungen ein, denn die gutenStädter waren Uebungen von so tröstlicher Natur in hohem Gradezugethan, und der Anlaß hätte doppelt so dringlich seyn müssen,um ihnen den Appetit zu benehmen.
„Siehst Du nichts von unseren Verbündeten, ehrlicher Schmied?"fragte Heinrich Frey seinen Lieutenant, der eine kurze Strecke vor-ausgeschickt worden war, um an dem Abhange des Bergs zu re-cognosciren. „Es wäre ungebührlich von Leuten, die so gut ein-