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klar, daß es handgreifliche Dummheit wäre, ihn mit einem andernzu verwechseln. Wer das Recht auf seiner Seite hat, wäre einNarr, wenn er einen Bund einginge mit Genossenschaften, derenFreibriefe von bedenklicher Natur sind. Freilich haben Alle ihrenatürlichen heiligen Rechte, aber doch sind diejenigen die besten, diedurch den Besitz von Reichthum und Macht am klarsten in die Au-gen springen."
„Wenn Zhr mich auch nur so viel liebt, wie ein Haar, ge-strenger Heinrich, so thut mir den Gefallen, mir eine einzige Gunstzu erweisen."
„Sprich Deinen Wunsch aus, Schmied."
„Erlaubt mir, hievon mit den Bürgern zu reden — einesolche Weisheit und so einleuchtende Schlüsse sollten nicht im Windverfliegen."
„Du weißt, daß es mir nicht um eiteln Beifall zu thun ist —"
„Bei den Gebeinen meines Vaters, ich will dabei mit allerRücksicht zu Werk gehen, hochedler Bürgermeister, und die Sache nichtwie eine eitle Rede traktiren. Euer Gestrengen weiß ja, welcher Unter-schied statlfindet zwischen einem bloßen Straßenplauderer und einemordentlichen GewerbSmann."
„Halte es, wie Du willst; aber bemerken muß ich Dir, daßich mir das Verdienst der Originalität nicht anmaße. ES gibtviele gute bemittelte Bürger und auch einige Staatsmänner, die inderselben Meise denken."
„ES ist ein Glück, daß Gott nicht Einen begabt hat wie denAndern, sonst hätten wir eine gar weit greifende, unvernünftigeGleichheit, und Mancher würde zu Ehrenstellen gelangen, die ernicht zu tragen im Stande ist. Aber da Euer Gestrengen die sogar vortrefflichen Beweggründe so klar auseinandergesetzt hat, sowerdet Ihr Euch vielleicht herablassen, den Marsch durch Anwen-dung ihrer Wahrheit aus dis Unternehmung, zu der wir auSziehen,zu erleichtern?"