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bereits unstät zu werden begannen, obschon die Schlemmerei erstangefangen hatte, „es handelt sich da um eine Sache, die sogarden Großtürken in Verlegenheit bringen könnte, obschon er von demThrone SalomonS herab Urthcil spricht. Wenn Du Deine Ansprücheaufgibst und mein Vetter Emich doppelten Tribut zahlen soll, sofahren ja beide Theile nur um so schlimmer; denn wer soll dannden Wein trinken?"
„In fröhlicher Laune ist der Vorschlag gemacht worden, daßein Kampf in Güte, bei dem nicht von Blut und Wunden die Redeist, um den Wein gefochten werden soll. Weil sich's um den edlenSaft der Rebe handelt, so ist das Abfinden getroffen worden — derheilige Benedict sey mein Fürbitter, wenn in der Thorheit Sündeliegt! —es darauf ankommcn zu lassen, auf wessen Constitution derbestrittene Gegenstand am besten oder übelsten einwirkt. Möge nunder Graf von Hartenburg seinem Pergamente dieselbe Kraft ver-leihen, welche wir dem unsrigen bereits crtheilt haben, und wirwollen sofort beide Urkunden an einem augenfällige» Platze niederlegen.Ist sodann er allein noch fähig, aufzustehen und sie zu ergreifen, somag er das Sicgesgeschrei erheben; gebricht es ihm aber an dieserKraft und ist noch ein Diener der Kirche vorhanden, um sich derDokumente zu bemächtigen, so hat der Graf vertragsmäßig abzu-ziehen und soll nicht mehr an den Landertrag denken, der danndoch in recht lustiger Weise verloren gegangen ist."
„Beim heiligen Johann von Jerusalem, das ist ein sehr un-gleicher Kampf —drei Mönche gegen einen einzigen armen Ritter,wenn es gilt, die Stärke der Köpfe zu erproben."
„Nicht doch — wir halten mehr auf unsere Ehre, als daß wireine solche Unbill zugeben könnten. Der Graf von Hartenburgist vollkommen berechtigt, einen gleich starken Beistand aufzubieten,und ich denke, daß die Wahl von Schildhaltern auf Dich, tapfererRhodifer, und auf diesen gelehrten Abbe fallen wird."
„Sey es darum," riefen die fraglichen zwei Personen. „Welchen