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Gespräch betraf das Haus meines Vaters, meine güte Mutter,und — noch andere Dinge."
„Unter den andern Dingen hättest Du doch das Leibchen an-bringen sollen. Habe ich Dich nicht stets vor der Gefahr desStolzes gewarnt, Meta, und Dir gesagt, wie sündig cs sey, indemHerze» einer Freundin Neid wecken zu wolle»? Ich weiß aus eignerErfahrung, daß es nichts Widerlicheres gibt, als den Neid. Oh!ich bin nicht mehr jung, und Du brauchst nur zu mir zu kommen,wenn Du wissen willst, was der Neid oder sonst ein anderes gefähr-liches Laster ist; ich stehe dafür, Du sollst gute Aufklärung darübererhalten. Ja, ja, es war sehr Unrecht von Dir, daß Du nicht vondem Leibchen sprachst."
„Hätte ich es für paffend gefunden, ein Sündenbekenntniß ab-znlegen, so würde sich'S bei meiner Beichte wohl um ernstlichereSünden gehandelt haben, als um diejenigen, die auf meinen AnzugBeziehung haben."
„Das weiß ich doch nicht. Der Anzug ist ein großer Ver-führer für junge Herzen und schone Gesichter. Hast Du Schönheitin Deinem Hause, so zerbrich Deine Spiegel, damit cS die Jugendnicht erfahre — dies habe ich tausendmal sagen hören, und da Duzugleich jung und schön bist, so will ich es wiederholen, was auchganz Dürkheim dagegen sage: — Du bist In Gefahr, wenn Du dar-um weißt. Wenn Du nur mit dem Klausner von dem Leibchengesprochen hättest, so wäre Dir wahrscheinlich viel Gutes darauserwachsen. Was liegt bei einem solchen Manne daran, ob er dieTonsur hat oder nicht? Er fastet, betet, hält seine Mitternachts-betrachtungen und kasteit seinen Leib — ist das nicht mehr Werth,als alle Haare, die je den Mönchen in der Pfalz ausgefallen sind?Ich wollte, mein Kind, Du hättest mit ihm von dem Leibchen ge-sprochen."
„Da Du es durchaus wünschest, so will ich beim nächsten Be-