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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
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' Nachschrift.

zeit quälen müßten? Was ist ansteckender, al«Uebcrdniß und Eckel an dem, was man stehet undhöret? und wir wollten diesen eckelnden Ucberdrußnoch durch Erinnerungen aus der Vorwell, durcheine reine Uebersicht aller Dinge der Sichtbarkeit

Vater unser im Himmel, dein Name werde ge-heiligt

Zu uns komme dein Reich. Dein Wille gescheh'wie im Himmel u. st

enthalt, bis auf das Wort Dein, reine Hexameter.So fast auf jeder Seite der Bibel, wenn sich der Sinnerhebet: z. B.

Alle gute Gaben und jede vollkommene GabeKommt von oben herab, vom Vater des Lichtes,bei welchem

Keine Veränderung ist, kein Wechsel des Lichtesund Dunkels,

Ich sage nicht, daß diese Hexameter gut seyen, aberHexameter sinds, der natürlichen Wortfolge nach; keineJamben. Wie diese die Sylben drücken und die Quan-tität beleidigen müssen, um sich einigermaßen im Gan-ge zu erhalten, davon suche man selbst Proben.

Der lebendige Laut prangt auf der Dichtkunst Stelzen,We^n der Poöte ihn mit gar anmuthgen PelzenWarm zuschnürt, daß es kracht --

Wenn dergleichen Scansionen im Jambus hie und da,nur nicht zu dicht hinter einander verkommen, hat ge-wöhnlich niemand etwas dagegen.