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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
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Na chschrift.

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lese seinen Sendbrief vom Dollm-ct sehen,wie er denen, die ihm verwarfen, er habe hier dasWörtlein allein cingerückt, dort die Mariavoll Gnaden, den Mann der Begierun-gen u. f. nicht buchstäblich überseht, antwortet,und wie er es mit dem Bock Emser 'aufnahm.Ich habe Deutsch, sagt er, nicht lateinisch undgriechisch reden wollen, da ich Deutsch zu reden imDollmetschcn füracnommen hatte. Ich habe ver-deutschet auf mein bestes Vermögen, habe damitniemand gezwungen, daß ers lese, sondern srcige-lasscn und allein zu Dienst gethan denen, die csnicht besser machen können. So ist auch niemandverboten, ein bcßres zu machen. Wers nicht lesenwill, der lasse es liegen; ich bitte und feire nie-mand darum. Ich weiß wohl, was für Kunst,Fleiß, Vernunft, Verstand zum guten Dollmetschengehöret; cs heißet, wer am Wege bauet, hat vielMeister. Aber die Welt will Meister Klüglich blei-ben , und muß immer das Roß unter dem Schwänzezäumen, alles meistern und selbst nichts können.Das ist ihre Art." So Lulhcr. Weit ent-fernt , den geringsten Vorzug seiner Spracheund Fähigkeit, zumal bei einem so ganz verschiednenGegenstände mir beizumessen, führe ich die Worteblos an, um zu zeigen, worin Er die Kunst desDollmetschens setzte.

Die Sylbenmaße meines Dichters warmmir nicht gleichgültig; sie trugen mich auf ihrenFlügeln. Da Balde sich mit allen versucht undüber alle nachgcdacht hatte, wie seine Vorreden,seine Scherze mit dem Skazon, und mehrere