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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
Entstehung
Seite
272
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Nachlese

Aufwiegen nicht die goldene Seele, dieSich selbst genug ist; ach, so genüget mirWas ich besitze. War's ein Kleines,

Größer ist Das, was ich selbst mir werth bin.

Der falsche Glanz.

In dem Glanzenden Allen istEtwas Niedriges, Freund, Etwas Unlauteres,

Das mir Eckel und Abscheu macht.

Möge Jenen des Ruhms schallender Eymbelklang,Und sein prächtiger EhrenbriefLaut verkünden; er hat, was er sich laut erwünscht.

Diesen quälet die RangessuchtHeimlich. Was er begehrt, scheint er zu fliehe»

und

Zürnt dir, wenn du es ihm versagst.

Nicht mit trotziger Stirn, nicht vor den Thüren

will

Er erbetteln die holde Braut;

Desto gieriwr doch, desto verschlagenerSitzt der Kreier ihm in der Brust.

Jenen