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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
Entstehung
Seite
271
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aus Jakob Balde's Erdichten. 27L.

Zwischen ihnen dreht sich das LebenSchlüpfrig. — Was wir lieben und fli.hn, und

hoffen und fürchten

Und begehren, sind— diese Gestalten.

Das Geld.

In Kaufmannsladcn wie in Pallastcn blinktDas Helle Gold; in riechenden Kellern, wieAuf Weihrauch-duftenden AltärenUnd in der Höhle der feilen Unzucht.

Der Räuber, wie der Vater des Vaterlands,

Der Priester, wie der Augur begehret Geld.

L wäre Geld der MenschenwürdeWahres und einziges Gut; die Tugend

Würd' es allein besitzen. Das Laster sahMan allvcrachtet betteln die Straßen hin;

Und Tugend ging' auf allen WegenReich und geehret und groß und glücklich.

Jetzt ist es anders. Freund, und so denke dann:Kann Geld nicht großer machen an Geist und

Hcrz,

Den der es hat, und auch nicht kleiner,

Dem es entgehet; und können Schatze