des Dichters Jakob Balde. 24 Z
nachher, i65o *). Balde, der an ihm seineneinzigen, in der Ferne spat gcfundnen Schatten-Mäcenas verlohren hatte, fand ihn in Deutsch-,land nicht wieder.
Fortan bekommen die Arbeiten unsres Dichtersmit einem herberen Geschmack auch eine traurigereGestalt; die wenigsten des dritten und viertenTheils habe ich ganz durchlesen. Nach eurer
Dissertation über das Studium der Poe-sie **), aus der eine Stelle ungezogen worden,folgen Satyren gegen die Stutzer, (torvitatis snco-iiaiuira) ***); gegen die Stümper in der Arzncy-kunst (msäicinae Zloiüa xsr Zat^ras XXII. ss-serta) ****) gegen den Missbrauch des Tabacks, (con-trer astuswn sstadLui) -s), eine satyrische Apologieder feisten Wanste (antsAUtMus, axoloKia xin-Auircm) -j-j-), die in vielen Stellen nichts wenigerals fein ist.
Eben fo wenig ,'sts der Agathyrsus selbst,vom Lobe und Wohlstände der dürrenGesellschaft stss), welche Schrift Balde mit
*) VrsZrnent. kanvliris elcigii ^lanidur k! 1 anȊli tVleminii l'. II. p. 3o).
7-. III. p. z - 50 .
*") x. bo — 87.
"") p. 88 - IZg.
st) x. 160 — 188»
-s-s) -r. III. x>. löc» — 2S2.
ss-k) r» iv. x. rgg — 86z.
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