deS Dichters Jakob Balde.
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würde nicht mebr so schreiben; indessen verstehetes sich, daß zur Ehre des Dichters selbst von j.derSpur solcher Fehler meine Terpsichore frei bleibenmisste.
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Balde gehörte zu der sogenannten Gesell-schaft Jesu. Ob ich nun gleich nicht glaube,daß Einer meiner Leser bei Ansicht dieser Worte so-gleich das Buch wegwerfen, und was er in ihmvorher gut oder vortrefflich fand, fortan böse oderabscheulich finden werde; so verdient doch, auf derStelle, aus welcher Balde selbst als Dichterstand, dies Pradicat allerdings eine unparthciischeErwägung.
Allgemein wissen wir, daß selten jemand sichseinen Stand selbst wählet. Wir treten in ihnmeistens zu einer Zeit, da wir ihn noch nicht über-sehen , da Ncbenumstände uns mehr bestimmen,als die Sache selbst. Beispiele, Vorbilder, derRath Anderer, endlich Zufälle und die liebe Nothhabe» ihre Hände dabei so gewaltig, daß wir aufdie Bahn unsres Lebens uns mehr fortgestoßcn, odervon Winden fortgetricben fühlen, als daß wir frci-wollend und freiwählend dahin wandern sollten.Nicht also welchen Stand jemand ergriff, oder zuwelchem Stande er gebohren ward, ist der gerechteTitel seines Lebens; sondern was Er ixi