des Dichters Jakob Balde. 2i5
Eher mochten wir bei diesem Stande des Dich-ktrs beklagen, daß ec ihn in seinen Urlheilen cin-scito, auf die Protestanten sehr erbittert, und da-h>r ungerecht gegen sie machte. Niemand wird esihm verdenken, daß er im dreißigjährigen Kriege dieParthci der katholischen Ligue nahm, derenHaupt sein Kurfürst war n), daß Tilly seinHeld ist k>), daß er die Siege des DcsterrcichischenHauses fciret e); auch wird cs ikm Niemand ver-argen , daß ihm das Glück der Schweden ei), selbstWallensteins Glück verhaßt war e), und daßer die Unthaten seiner Gegner sehr zur Schau stellt k).Leider war dies damals die sogenannte Staats-R aison beider gegen einander sehr erbittertenParthci.n. Dreißig Jahre zogen die Kinder Deutsch-lands in ihrem eignen Lande umher, um allenthal-ben die Brust der Mutter zu verwunden, die Ge-beine ihrer Brüder zu zertreten. Es war kein 'Re-ljgions - sondern ein Plünderungs - und Raubkrieg,der den herumziehenden Horden wohlgesicl, den siealso wohl auch verewigt wünschten 8). Die Verwün?
I, g. Oll. r. 2,
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c) I. i. Oll. 26, z 3 . I.- 2. Oll, Z,
ll) I. 1. Oll. 36 .
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k) I. 2. Oll. r?. I-. Z. Oll. 20, rr, 26. 3 ?.
I.. IV. Oll. 8-
xg Illpoll. Oll. 1, ?) 1 v, H'r. IV, I.. IX.
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