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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
Entstehung
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169
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Lyrische Gedichte. 169

° Ihnen in Mensen davor.

Andre öffnen ihn breit wie der Landmann. Breit

wie der Landmann

Säen sie Bcrse daher.

Andre jagen in hohem Galopp; und in Mitte der

Bahn steht

Pegasus scheuend am Sumpf.

Diesem fehlet die Kunst, und dem andern Na-tur, und dem Dritte»

Fleiß, der bcyde vereint.

Denn vereint er sic nicht, und übte die Künstlerin

Pallas

Dich nicht in Wachen und Müh;

O so warfst du vergebens den Pinsel, daß er zu

Schaum wird,

Lüste verwehen den Schaum.

Freund, dich hat aus edlerem Thon zum schöneren

Anblick

Günstig die Sonne geformt;

Aechte Gesteine, mit Gold umfaßt, sind deine Ge-danken ,

Deine Worte Krystall.

Zärtlich weinet die Elegie, und der steigende

I a m b u s

Kamvst in deinem Gedicht,

Honig strömet dein Sap phischer Vers. Wie

manche der Sänger

Logen zu Schwanen sich um,

Schlichen hinein in die heiligen Haine der PallaS

und krächzen

Ewig nur Krahengesang.

Diesem schwillct die Ader; die Brust ertönet; einAetna