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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
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168
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r63 Lyrische Gedichte.

Wer tadelt Maro's Panische Dido, dieA cneas sah? Sie reichet den LorbcerkranzDem Sänger vom erträumten Roqus;Lüge der Musen ist schön're Wahrheit.

An einen furchtsamen Dichter.

Auch dich lächelte Phöbus mit holdem Frühlingcs-

blick an:

Denn deine Muse gefällt.

Und du zweifeltest noch, ob dich auch Fama be-

günste?

Freund, o verbanne die Furcht.

Kostete nie dein C enso r die Quelle des PinduS,

so ist er

Pöbel; und kostet' er sie,

War' er Pindarus selbst und Horaz, er ver-dammte dein Werk nicht;

Oder mir lüget Apoll.

Horche den Zeiten umher. Laut bellt und schnattertder Unsinn;

Aber o singet ein Schwan

Dir zur Seite; was heischest du mehr? Zahl' alle

die Dichter,

Wenige singen wie du.

Manchem lachte die Pforte V e nu si a's; aber nicht

allen

War sie zu grüßen gegönnt.

Mehrere preisen den runden, den grajisclicnMund; doch ein Ring hangt