Lyrische Gedichte.
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Aechkes Gold und die alte BiedcrtreueKehre wieder zu uns, daß Freunde-SeelenSich den Freunden eröffnen, und der Sohn denLiebenden Vater
Mit gebrochenem Herzen, nicht mit falschenHcuchelrhranen des Krokodills begrabe! —
Neid ersterbe. Der Stolz auf hohen StelzenStürze zum Abgrund,
Der Philippische Strafrednev.
Wer die strengeste Wahrheit sichWeibisch nicht, wer sie sich richterlich sagen darf,Solche Redner hat unsre ZeitWohl sehr wenige nur; aber der Tadler viel.
Viel der Tadelnden, die sich selbstNicht im Rücken, die nur anderer Stirne sehn,Welchem Griechen- und Tr oj er-Heer,Welchen Städten entging je ein Thcrsitcs? WachstNicht in jeglichem Schlamme, wachstNicht das Pilzengeschlccht über- und überall?
Die dem Wanderer, wenn er stillSeine Straße verfolgt, Kleiber und Antlitz an-Tasten, die, wie Harpyen ihmSeine Speise beschmahn, deren, o Losa, giebtsViele; viele der Eulen, dieBlind für sich, für die Welt sehende Falken sind,Ihr Genosse sei) nicht, o Freund!
Lochen Römer dich an, werd' ein Pompilius,Sey Nasika, der Biedere,