Lyrische Gedichte.
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Hinweg dann, Larven. Ferne von meinem BlickUnreine Fama! Schmeichlerin, deinen KußVeracht' ich. Süße Buhlerin,
Lorbeer? umwundene Züge mahlen,
Das mög' ein andrer! Lieber ergreif' ich stillDen Spiegel, der unleidliche Wahrheit zeigt,
Und werf' in bitterm Hohngclächtcr
Nieder zur Erd' ihn, und sitz' und schweige.
An die Deutschen.
Unsre Vater, o Deutschland, meine Sorge!
Waren nicht, wie wir jetzt sind. Lies der VorweltBiedre Sitten und präge deiner Jugend
Sic ins Gcmülh ein.
Mittelglück ist das goldne Glück des Lebens.
Breite nicht das Gefieder übers Nest aus.
Nimm die Hacke zur Hand, und übe deineMunteren Kräfte.
Auch mit Wenigem, Wen'gcm lebt man glücklich.
Zu verschmähen den Reichthum ist auch Reichthum;Nüchtern-fröhliche Armuth machet nüchtern,
Tapfer und fröhlich.
Krieg um Kriege zu führen, ist ein Wahnsinn;
Um des goldenen Friedens willen führt manKriege, daß in die Sichel sich des SchwertesSchärfe verwandle.