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Lyrische Gedichte. 147
Eine Göttin hinauf zum Olymp. O Wunder, ich
sähe
Die Cikher sich beleben; sanft
Hob sie, ein Schwan, sich empor.
Was ihr Hals gewesen, woran mit himmlischen
Händen
Die Muse mir den Druck gezeigt,
Beugte zum Halse des Schwans
Sich hinüber; das Haupt, das einst die Saite be-festigt,
Zum Schwanenhaupte wand es sich,
Ohne gespitzeten Stolz.
Weiche Federn umhüllten die Brust des göttlichen
Kleinods;
Die Saiten waren Fiktige;
Also begann er ein Lied:
(Was die Either gesungen, das sang ein blendender
Schwan jetzt)
„Europens Nestor, Memmius,
Lebe Nestorische Zeit.
So viel Federn an mir, Schneeweiß, im reinesten
Glanze
Die Göttin mir zue Pracht geschenkt,
Lege die Parze dir zu
An glückseligen Jahren, an glanzend - helleren Tha-
ken" —
Entschwunden meinem Ohre zogWeiter das schiffende Licd-
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