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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
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147
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Lyrische Gedichte. 147

Eine Göttin hinauf zum Olymp. O Wunder, ich

sähe

Die Cikher sich beleben; sanft

Hob sie, ein Schwan, sich empor.

Was ihr Hals gewesen, woran mit himmlischen

Händen

Die Muse mir den Druck gezeigt,

Beugte zum Halse des Schwans

Sich hinüber; das Haupt, das einst die Saite be-festigt,

Zum Schwanenhaupte wand es sich,

Ohne gespitzeten Stolz.

Weiche Federn umhüllten die Brust des göttlichen

Kleinods;

Die Saiten waren Fiktige;

Also begann er ein Lied:

(Was die Either gesungen, das sang ein blendender

Schwan jetzt)

Europens Nestor, Memmius,

Lebe Nestorische Zeit.

So viel Federn an mir, Schneeweiß, im reinesten

Glanze

Die Göttin mir zue Pracht geschenkt,

Lege die Parze dir zu

An glückseligen Jahren, an glanzend - helleren Tha-

ken"

Entschwunden meinem Ohre zogWeiter das schiffende Licd-

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