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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
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133
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Lyrische Gedichte. ,33

Bindet die Habsucht fest; und stoßt der Psorteden Riegel,

Und wälzet Ajax mächtigen Stein ihr vor.

Dann umpflanzet das Haus mit dichten Hainen-,auch Phöbus

Geschärftes Feuerauge sind' es nicht.

Auf ihm ruhe die Nacht, daß Argwohn, Zwei-fel und Trug sinn,

Gewalt und Neid ke.n Ritzchcn an ihm späh'.

Palmen sprossen umher und der Oelbaum. Sagedie Inschrift

Des dunkeln Haines vor der Pforte dann:

Lasset den Tempel in Ruh. Der Gott von Innenist dem hold,

Der ihn in fernster Ferne scheu verehrt."

Gebet.

Als sich die Friedens-Unterhandlungen verwirrten.

Welch ein Ende der Last, die wir getragen,

So viel Jahre getragen ohn' Erbacmung,

Hast du uns bestimmet, o du der McnschenRetter und Vater.

Heilige, erste Vernunft, die aus dem ChaosEinst erfand das rosige Licht, und unserDunkel stehet, o holde Macht, erfind' unsSelber den Frieden.