Lyrische Gedichte.
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Der Janustempel.
An die versammleten Friedensstifter.
Ja ich gedenke Deiner und weine. Was quälst dudas Herz mir?
Ich weiß es, daß du kaum noch Akbem holst,Deutschland. — Weiß, du li gest im Blut, .zer-treten, im Staube,
So lange jener Tempel osten steht. —
Schließet den Tempel, o ihr verftmMlctc heilge Qui-rlten ;
Fünf Lustren hat uns Mavoes Wuth geraubt.Schließet den TcMpel! Es hat der Lrkus traurigeSchatten
(Kaum fastete die Hausen Charon s, Schiff,)Gnug empfangen. Germanien raucht. Es trocknetdie Augen
Der Bürger sich an seines Hauses Glut.Anderes hat er nichts, sie zu trocknen; Scpthen undBarbarn
Entrissen ibm sein durstig-letztes Kleid.
Was Numanlium einst, was Ilion, ArgoSund Theke
An Noth erfahren, haben wir durchprvbt.Sinnlos irret der Schmerz mit losgelastencm Zü-gel
Durch öder Dörfer wüste Wohnungen,
Durch begrabene Städte. Das Kind, am Busender Mutter
Verschmachtend, drückt die NahrungsloseBrust. —
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